57 Stockwerke in 19 Tagen: Bauwahnsinn oder Steilvorlage für die Zukunft?

Johannes Manger

Johannes Manger

Johannes Manger, PR-Manager BAU

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1 Response

  1. Tobi sagt:

    Okay was die Chinesen da machen, ist schon beunruhigend. Ich möchte folgende kritische Frage stellen: Wir haben, ganz zu Recht, wenn man mich fragt, viele bauliche Verordnungen in Deutschland. UNd viele bürokratische Hürden und Prüfungsschleifen, die zu überwinden sind, ehe ein Gebäude als „fertig“ oder bezugsfertig gelten darf. Ich kriege das so „nebenbei“ mit, weil meine Freundin Stefanie für den Münchner Bauträger Concept Bau arbeitet. All das ist ja sicherheitsrelevant. Die Häuser, sollen ja Menschen sicher beherbergen, jeder Witterung bestehen und viele weitere Bedingungen erfüllen. OKay, soweit. Aber sogar in Deutschland kommen ja, immer mal wieder „Gebäude in die Schlagzeilen“, weil es bauliche Mängel zu vermelden gibt. Wenn das sogar bei uns, wo es so „lang“ dauert, ein Gebäude „hochzuziehen“, passiert – wie fehleranfällig muss dann erst ein Gebäude sein, bei dem alles so schnell es nur irgendwie geht aufgebaut sein musste? Bekanntlich ist die größ´te Fehlerquelle immer noch der Mensch. Deswegen, befürchte ich, kann man von vielen potentiellen Fehlern ausgehen, wenn wie im genannten chinesischen Fall nur 19 Tage Zeit hat und ales theoretisch JEDER HAndgriff perfekt sitzen muss.

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